Irgendetwas war schon, bevor noch die Welt war. (F. W. J. Schelling)
#Geist ist #Transformation – #Übersetzung.
Geist ist Transformation – Übersetzung.
Die #Zeit ist der #Rahmen all dessen, was es gibt.
Die Zeit ist der Rahmen all dessen, was es gibt
Nur weil der #Mensch #verstehend (#vernünftig) ist, kann er #hören und #vernehmen.
Nur weil der Mensch verstehend (vernünftig) ist, kann er hören und vernehmen.
Man hat keinen #Zweck. (#ErnstJünger)
Man hat keinen Zweck. (Ernst Jünger)
Was immer existiert – es muss es selbst geworden sein.
Was immer existiert – es muss es selbst geworden sein.
Studienpreis 2017 – ARD-alpha Campus Magazin
Studienpreis 2017 für Julia Strasheim
Wie können Übergangsregierungen als Brücke zwischen Krieg und Frieden dienen? Zu dieser Frage untersuchte Julia Strasheim die politische Situation in Nepal. Für ihre Forschungen in dem von Bürgerkrieg und Erdbeben erschütterten Land hat sie den Studienpreis der Körber-Stiftung bekommen.
Patina
Nach dem „Ort“ widmet sich die aktuelle Ausgabe von der architekt einer weiteren Grundlage der Architektur: dem Material. In verschiedenen Texten von Monika Wagner, Michael Mönninger, Jörg Gleiter und anderen sowie einem Gespräch zwischen Uwe Schröder und Andreas Denk beleuchtet das Heft unterschiedliche Facetten des Begriffs und seiner Wichtigkeit für den architektonischen Entwurf.
PATINA
von Thomas Palzer
in:
MATERIAL. Grundlagen der Architektur II
Lese und bleibe IV
Vom Geist des Buchstabens: Über das Lesen
Der Münchner Schriftsteller Thomas Palzer arbeitet, oft unter philosophischen Fragestellungen, neben dem literarischen Schreiben auch als Autor für Radio und Fernsehen. Für seinen Roman Ruin erhielt er 2005 den Tukan-Preis. Zuletzt veröffentlichte er den Roman Nachtwärts. Im kommenden Frühjahr erscheint sein neues Essaybuch Vergleichende Anatomie. Im Literaturportal Bayern reflektiert Thomas Palzer regelmäßig über philosophische Themen, die sich im weiteren Feld von Bibliothek – Schrift – Archiv bewegen. Im vierten Teil seiner Kolumne, der in dieser Woche auch in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Literatur in Bayern erscheint, beschäftigt er sich mit dem Lesen – und dem Geist des Buchstabens.
Da wir die Welt lesen können, muss sie voller Spuren sein – reich ausgestattet mit Winken, Hinweisen, Zeichen. Man kann sogar sagen, dass die Welt aus nichts anderem als aus Zeichen besteht. Außer Zeichen kann es in der Welt nichts geben, denn wenn irgendetwas ein Zeichen ist, muss alles Zeichen sein. (Woher sollten wir andernfalls wissen, was Zeichen ist und was nicht?) Welt ist grundsätzlich zeichenhaft.