Seminare

DIE FORM DES ESSAYS

Der Essay ist eine Form der Selbstbefragung. Er ordnet und strukturiert die Gedanken.

Der Essay stellt ein probates Mittel zur eigenen Orientierung dar.

Der Essay cruist. Alles, was ihm auf seinem Weg begegnet, kann aufgelesen werden.

Der Essay deutet das, was schon vorliegt, ohne es einfach nur hinzunehmen – d. h. er deutet es auf überraschende Weise.

Was sich erklärt, erklärt sich durch das Verhältnis der Worte zueinander.  Der Essay ist wesentlich Sprache.

Der Essay ist die Form der Gegenwart: offen, kristallin, fragmentarisch.

Ziel der Werkstatt ist die Erarbeitung eines eigenständigen Essays zu einem frei gewählten Thema. Die Texte sollen teilweise oder ganz im Seminar vorgestellt werden. Dabei steht den Teilnehmern offen, für welche Schreibweise sie sich entscheiden – narrativ, diskursiv oder personel

Inhalte werden nicht durch die Form, sondern als Form ausgedrückt. Dabei entscheidet der Gebrauch der Worte über den Gegenstand – und der Gegenstand, den man erwählt hat, über das, was innen und außen ist.

 

Voraussetzungen: Für Anfänger (mit Erfahrung im selbständigen Verfassen von Texten) sowie Fortgeschrittene.

 

Veranstaltungsorte: München und Leipzig

Teilnehmerzahl: 4 – 8

Teilnehmergebühr: € 295,00

 

Termine:

28. – 30. Juni, München

Freitag: 18 – 20 Uhr

Samstag: 10 – 13 / 14 – 18 Uhr

Sonntag: 10 – 12 / 14 – 16 Uhr

Bitte beachten Sie: nur noch 2 Plätze frei!

 

27. – 29. September, Leipzig

Freitag: 18 – 20 Uhr

Samstag: 10 – 13 / 14 – 18 Uhr

Sonntag: 10 – 12 / 14 – 16 Uhr

 

18. – 20. Oktober, München

Freitag: 18 – 20 Uhr

Samstag: 10 – 13 / 14 – 18 Uhr

Sonntag: 10 – 12 / 14 – 16 Uhr

 

22. – 24. November, Leipzig

Freitag: 18 – 20 Uhr

Samstag: 10 – 13 / 14 – 18 Uhr

Sonntag: 10 – 12 / 14 – 16 Uhr

 

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Foto © Thomas Dashuber

Thomas Palzer ist Schriftsteller und Essayist und unterrichtete 2018/19 Essay am Deutschen Literatur Institut, Leipzig